Evangelischer Religionsunterricht

Der Religionsunterricht ist wichtig, weil Schüler_innen Fragen zum Leben, zu den verschiedenen Religionen und religiösen Überzeugungen haben. Der Religionsunterricht bietet Zeit und Raum für diese Fragen und seine Inhalte haben Relevanz für andere Schulfächer. Alle Schüler_innen können den Religionsunterricht besuchen, unabhängig von ihrer Kirchen- oder Religionszugehörigkeit.

Im Religionsunterricht erfahren die Schüler_innen, wie sich Menschen in der Bibel und aus unserer Zeit Gott vorstellen. Die Schüler haben die Möglichkeit, über ihre Sichtweise zu sprechen und sie mit Phantasie und Kreativität darzustellen. Sie lernen biblische Geschichten kennen und werden ermutigt, nach der Bedeutung zu suchen, die sie für die Menschen in vergangenen Zeiten hatten, sowie ihre Bedeutung für die Menschen heute zu entdecken. Durch die Jahrhunderte hindurch spiegeln Literatur, Architektur, Kunst und Musik diese Suche wider.

Im Religionsunterricht sprechen die Schüler_innen über ihre eigenen Erfahrungen: was sie verletzt, was macht glücklich oder traurig und was gibt Hoffnung und tröstet. Sie erhalten Zeit, um für sie wichtige Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antworten zu suchen. Die sprachlichen Fähigkeiten und die Kreativität der Schüler_innen werden durch die Auseinandersetzung mit diesen Themen und den alten Texten der Bibel gefördert.

Für Schule und Gesellschaft ist es unerlässlich, dass Schüler_innen sozial kompetent sind. Im Religionsunterricht wird das soziale Verhalten betont und gefördert. Die Schüler_innen lernen die christliche Tradition kennen und verstehen. In kleinen Schritten werden sie an die Durchführung von sozialen und diakonischen Projekten herangeführt.

Fr. Möhrle (Evangelischer Religionsunterricht in Englisch und Deutsch)
Ms. McClintock (Evangelischer Religionsunterricht in Englisch)
Fr. Schnaubelt (Evangelischer Religionsunterricht in Deutsch)

Informationen zum Lehrplan: www.ekbo.de

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